Wie ich Hochzeiten fotografiere - Sebastian Pricker

Wie ich Hochzeiten fotografiere

Die Hochzeitsbilder sind für die meisten die schönste Erinnerung an die Hochzeit. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Tag rasend schnell vorüber geht. Die Vorbereitungen beginnen früh morgens und man fiebert mit Spannung und Aufregung der Trauung entgegen. Der Zeitplan ist oft eng getaktet, bis sich die Aufregung dann abends zur Feier etwas abbaut. Diese ganzen Eindrücke und Erlebnisse kann man gar nicht auf einmal aufnehmen und meist fallen einem erst Tage später bestimmte Details ein, die man gar nicht bewusst wahrgenommen hat. Umso schöner ist es dann, wenn man die Hochzeit später als Ganzes noch einmal Revue passieren lassen kann.

Ich begleite die Hochzeiten daher gerne von der Vorbereitung morgens bis zum Ehrentanz abends. Dabei halte ich mich bewusst im Hintergrund und halte dabei lustige und emotionale Details fest.
Sei es beim Schminken, das Anziehen des Hochzeitsanzugs oder auch beim gemeinsamen Frühstück, hier entstehen sehr schöne und emotionale Augenblicke. Natürlich ist die Trauung der offensichtlich rührendste und aufregendste Teil der Hochzeit, aber im Nachhinein betrachtet, waren vielleicht die gemeinsamen Stunden mit den engsten Freunden und Familie am Vormittag auch schon ein schöner und seltener Moment.

Nach der Trauung möchten dann alle Gäste dem Brautpaar gratulieren, was ich auch gerne mit der Kamera festhalte. Wundervolle Erinnerungen entstehen aber auch im Hintergrund: Freunde begrüßen sich herzlich weil sie sich lange nicht gesehen haben, die Tante weint und die Kinder laufen zwischen den Gästen umher. Das sind Momente, die man als Brautpaar nicht mitbekommt und die ich gerne festhalte.

Ich sehe mich auf der Hochzeit eher als stiller Gast, den keiner kennt, ein stiller Beobachter, der die emotionalen Momente des Bautpaars und der Gäste aufzeichnet, die das Brautpaar gar nicht wahrnehmen kann.

Aus diesem Grund verzichte ich auch auf großes technisches Equipment. Ich bin bereits vor langer Zeit von einer Vollformatkamera (Nikon D800) mit großer Objektivauswahl in die Fujifilm-Welt gewechselt. Meine Fuji X-T1 ist handlich und macht hervorragende Bilder, die sich nicht hinter einer großen Spiegelreflexkamera verstecken müssen. Ich versuche auch soweit wie möglich auch Blitze und Stative zu verzichten. Ich bin so sehr flexibel und schnell. Seit also nicht enttäuscht, wenn ich nicht mit Koffern voller Glas und Equipment vorfahre.

Ich freue mich, wenn ich euer Interesse geweckt hat und umso mehr, wenn ihr mir eine Anfrage schickt. In einem persönlichen Gespräch kann ich euch weitere Bilder zeigen und mit euch darüber sprechen, wie ich euren Tag fotografisch begleiten kann.


"It is not my responsibility to make moments happen, it’s simply my responsibility to photograph them." (Kevin Mullins)


Ina und Percy

Tatiana und Michael

Martina und André

Wiebke und Lukas

Sandra und Florian

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